How I live in Niigata

Just another foreign guy in Japan, but the first one who worked for the O Bolles Restaurant

hard start November 4, 2009

Filed under: la réalité dure — chrigusan @ 9:59 am

Meine ersten 3 Arbeitstage sind vorbei, und ich finde endlich einen Moment um ein bisschen zu bloggen.

Die Reise nach Niigata war ganz easy. Jedoch war das geistige Landen eher unangenehm. Habe doch erst hier realisiert was ein One Way ticket bedeutet… Ich fuehle mich immer noch alleine. Ich wuerde gerne mit jemandem einfach ein bisschen quatschen. Aber mein japanisch und ihr englisch sind auf sehr tiefem niveau. Telefon geht leider auch nicht, da mein handy nicht jp-tauglich ist, internet+telefon zu Hause noch nicht erstellt und im buero fehlt doch ein wenig privatsatmosphaere.

Mein neues Zuhause ist doch viel groesser als gedacht! 3 zimmer. Wohnzimmer, Kuechenartiges Zimmer und Schlafzimmer. Im schlafzimmer hat es sogar ein Tatamifussboden. Ziemlich bequem. So penne ich mit meinem Futon direkt darauf. Jaja, meine Schlafsackerfahrungen zahlen sich aus;-)

Im business ist es schon fast wie im buch. In der heutigen 2.Lektion erhielt ich unterricht im Visitenkartenuebergeben. Und bei der Arbeitsuniform fur die werkshalle muss der kittel in die hose und auch der oberste knopf zu – naja, zum glueck ist diese uniform nicht gruen, weil viel von einem militaerischen tenue fehlt nicht. Aber es hat auch viel gutes. Sie haben mich sehr warm empfangen, so wie es in ihrem Umgang halt moeglich ist. Also keine umarmungen oder Schulterklopfen, jedoch hoefliche smalltalks.

Partymaessig hatte ich montags viel zu trinken. Meine willkomensparty. 20 Mitarbeiter feierten sehr feucht mit mir.  Trinkfest zu sein war kein kunststueck – hier stimmt das klischee, dass sie wenig ertragen, auch.

Missgeschicke sind mir bisher keine passiert, ausser dass ich doch deutlich merke wie ungehobelt und grob ich erscheine. Also noch viel mehr als in der Romandie;-D

gruesse aus dem osten

 

2 Responses to “hard start”

  1. Ueli Says:

    Hey Dude!
    Schön z läse das es dir sowit eigentlech ganz guet geit… Einsamkeit isch auerdings nid ganz eifach z ertrage, u i hoffe dass i (u hoffentlefch o no meh angeri!) doch wenigschtesn im Momänt über dä Kanal vo Comments es Zeiche chöi setzte, das du zwar wit wäg bisch, aber mir di wäge däm nid vergässe hei!

    Wünsche dr o witerhin aues guete, und das e gschickte Wäg zwüsche de Fettnäpfli düre fingsch🙂

    liebe Gruess und me list oder skypet sech mau!

  2. Hallo Göttibueb!
    Guet, z’wüsse, dass du heil uf dr andere Siitä vo dä Wält aacho bisch! – S’isch siit churzem ä chli andersch, wenn d’Sunnä bi üüs ufgoot: dänn bisch Du (hoffentlich) scho fescht am schaffä.
    Ich wünsch Dir än guetä Schtart in Niigata und i üüserem Metier. – I freu mi scho druf, mee vo dir z’ghöörä.
    liebi Grüess und mach’s guet
    Ruedi


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